Hier wird noch gearbeitet. In Kürze findest du hier sämtliche unserer häufig gestellten Fragen mit Antworten…
Wir decken aktuell die Region zwischen Angermünde im Norden, Eberswalde im Westen und Bad Freienwalde im Süden ab.
Folgende Abholstationen stehen bei der Anmeldung zur Auswahl:
- Angermünde, AHA-Haus
- Eberswalde, Regionalladen Krumme Gurke
- Bad Freienwalde, Privatadresse in der Wasserstrasse
- Oderberg, KuNaKu
- Stolzenhagen, Kietz 7
- Pehlitz, Hof Schwalbennest
- Chorin, Bistro Lindenblatt
- Spechthausen, Alte Papierfabrik
Details zu den einzelnen Abholstationen werden nach der Anmeldung bekannt gegeben.
Von den Abholstationen kann jeder seine Kiste dann selbst abholen.
Die Kiste kommt Donnerstag am frühen Abend und kann auch noch an den nächsten Tagen abgeholt werden.
Eine Solawi könnte genau das Richtige für dich sein, wenn du …
- Wert auf regionale, saisonale und nachhaltig erzeugte Lebensmittel legst.
- bereit bist, dich darauf einzulassen, dass auf den Teller kommt, was die Jahreszeit und die Ernte gerade hergeben.
- neugierig darauf bist, wo deine Lebensmittel herkommen und wie sie angebaut und erzeugt werden.
- Lust hast, Landwirtschaft wieder unmittelbarer zu erleben – zum Beispiel bei gemeinsamen Mitmachtagen auf dem Acker.
- dir Gemeinschaft wichtig ist und du dich nach deinen Möglichkeiten einbringen möchtest.
- eine Landwirtschaft unterstützen möchtest, die sorgsam mit Boden, Natur und Ressourcen umgeht und Biodiversität fördert.
Bei einer Solawi bist du nicht einfach Kund:in, sondern Teil einer Gemeinschaft, die Landwirtschaft gemeinsam möglich macht.
Solidarische Landwirtschaft – kurz Solawi – bedeutet: Landwirtschaft wird gemeinsam getragen. Eine Gemeinschaft von Menschen finanziert zusammen die laufenden Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs und erhält dafür regelmäßig einen Anteil der Ernte.
Das schafft Verlässlichkeit für beide Seiten: Die Höfe können unabhängig von schwankenden Marktpreisen planen und unter guten Bedingungen wirtschaften. Die Mitglieder bekommen frische, saisonale und regionale Lebensmittel und wissen, wo und wie sie erzeugt werden.
Dabei teilen wir nicht nur die Ernte, sondern auch Verantwortung und Risiko. So entsteht eine Landwirtschaft, bei der Gemeinschaft, faire Bedingungen und ein bewusster Umgang mit unseren Lebensgrundlagen im Mittelpunkt stehen.
Wenn du mal nicht da bist, gibt es zwei Möglichkeiten: Du findest Freunde, die deine Kiste abholen und den Inhalt verspeisen. Dann bitte denen auch das mit dem Abhaken der Listen in deiner Abholstation erklären. Oder du loggst dich in den Mitgliederbereich ein und klickst bei dem entsprechenden Datum auf „Spende“. Dann wird deine Kiste garnicht erst gepackt und bleibt nicht unabgeholt in deiner Abholstation liegen. Wir spenden dann deinen Anteil oder verteilen ihn auf die anderen Kisten.
Mit deiner Mitgliedschaft zahlst du ein ganzes Jahr für die wöchentliche Lieferung von Gemüse und/oder Milchprodukten. Die Betriebe stellen sich am Anfang des Jahres auf die Anzahl der Mitglieder ein. Das heißt, wenn du entscheidest, mal nicht da zu sein, ist der Anbauplan bereits erstellt und das Gemüse schon in der Erde und begärtnert. Die Betriebe würden somit den Ausfall auffangen. Wir als solidarische Landwirtschaft übernehmen dagegen gemeinsam die Verantwortung für den Anbau. Mit deiner Mitgliedschaft entscheidest du dich, zur Sicherung der regionalen Landwirtschaft beizutragen. Somit ist deine „Spende“ der Kiste ein Geschenk der Fülle. Entweder an deine Freunde, WG, ArbeitskollegInnen…, die so mal sehen, wie das bei uns ist oder an die Höfe (bzw. alle anderen Mitglieder, die dann entsprechend vollere Kisten erhalten).